Garten & Haus

Rasen richtig anlegen: säen, düngen, mähen und vertikutieren

von Stephan T. Waska

Ein schöner und gut gepflegter Rasen gehört in jeden Garten und bietet Platz für Spiel, Spaß und Erholung. In diesem Beitrag lernen Sie, wie Sie den Boden für Aussaat vorbereiten, den Rasen ansähen und düngen, sprengen und schneiden sowie vertikutieren und nachsähen.

Rasen ist Spielfläche und Liegewiese zugleich, die grüne Rasenfläche ist immer der Mittelpunkt eines blühenden Gartens. © Stephan T. Waska

Inhaltsverzeichnis

Rasen neu anlegen: Auf die Vorbereitung kommt es an!

Eine wirklich zufriedenstellende Rasenfläche ist in den wenigsten Gärten vorhanden. Ob es sich um eine echte Neuanlage z. B. nach einem Hausbau oder um eine verunkrautete oder bereits sehr lückige Alt-Grasfläche handelt – es müssen für einen schönen Rasen einige Faktoren stimmen und zusammenpassen.

Der beste Zeitpunkt der Rasenanlegung

Rasenneuanlagen sollen nur vom Erstfrühling bis Frühsommer oder vom Frühherbst bis Vollherbst durchgeführt werden. Dann ist der Boden warm genug, dass der Grassamen rasch und gleichmäßig keimen kann. In der sommerlichen Hitze ist die Gefahr des Vertrocknens des Grassamens zu hoch.

Boden sanden und Bodenbearbeitung für die Rasenneuanlage

Vor jeder Rasenneuanlage muss eine mindestens 20 cm tiefe Groblockerung durch Pflügen oder Umgraben erfolgen. Dabei werden Unkrautwurzeln, Steine, Baum- oder Strauchwurzeln möglichst restlos entfernt. Viele Wurzelunkräuter schaffen Probleme im Rasen, wenn sie nicht gründlichst entfernt werden. Denn es werden einige Arten durch eine Bodenbearbeitung erst recht vermehrt, da die einzelnen kleinen Wurzelstücke aus jedem Rest austreiben können. Dazu zählen vor allem Giersch, Gundelrebe, Disteln, Löwenzahn, Zaunwinde und Quecke.

Der wichtige Faktor Boden wird meist zu stiefmütterlich behandelt. Jedes Blumen- oder Gemüsebeet kann jährlich verbessert werden. Eine Rasenfläche ist eine Dauerkultur und muss daher gründlich vorbereitet werden.

Nicht jeder Gartenboden ist von vornherein für eine Rasenanlage geeignet. In schwerer, toniger bzw. stark lehmhaltiger Erde können Graswurzeln nur unter erschwerten Bedingungen wachsen. In einem schweren Boden werden sich die Graspflanzen nur langsam entwickeln. Deshalb muss der Boden zuerst tief gelockert werden. Dabei wird Sand in einer Menge von 3 bis 5 kg pro Quadratmeter (gewaschener Quarzsand der Körnung 0,5 mm) und Humus (gut verrotteter Kompost oder Torf-Ersatz) 5 bis 10 Liter/m² mit eingearbeitet. Eine gleichmäßige Vermischung von Mutterboden, Sand und Humus gelingt nur mit einer Bodenfräse, die mindestens 20 cm, besser 25 cm tief alles gleichmäßig mischt.

Rasenfläche ebenen vor der Neusaat

Durch die Bodenbearbeitung ist die gewünschte Rasenfläche völlig uneben. Daher muss nun mit einem Rechen eine möglichst plane Fläche hergestellt werden. Anschließend soll man die Erde noch einige Tage ruhen lassen, da durch die Bodenbearbeitung Hohlräume entstanden sind, die sich erst setzen müssen. Dann wird mit Trittbrettern oder einer Walze die Fläche vorverdichtet und nochmals alle Unebenheiten nachgeglättet.

Rasen säen und Grassamen gleichmäßig ausstreuen

Je gleichmäßiger der Grassamen ausgebracht wird, desto schöner ist das Rasenbild nach dem Auflaufen der Gräser. Der Grassamen soll vor der Ausbringung gründlich durchgemischt werden, da sich die einzelnen Samenkörner durch unterschiedliche Größe immer etwas entmischen. Das gleichmäßige Verteilen der Samen ist eine etwas schwierige Arbeit.

Es empfiehlt sich, zuerst mittels einer Briefwaage oder fein einstellbarer Küchenwaage 30 bis 50 g der Grassamenmischung (je nach Herstellerangaben) abzuwiegen. Diese Menge wird auf einer genau 1 x 1 m großen Erdfläche so gleichmäßig wie möglich ausgestreut. Dadurch erhält man ein „Streubild“, um dann bei der Saat eine gleichmäßige Verteilung erkennen zu können.

Beim Streuen von Hand soll die Fläche doppelt kreuzweise bestreut werden © Claudia Krenn-Salzmann

Gestreut werden kann von Hand aus oder mit einem Streuwagen. Für die Handstreuung soll die zuerst in kleinere Parzellen geteilte Fläche zwei Mal überkreuzend gestreut werden, um das vorher ermittelte „Streubild“ zu erreichen.

Mit einem Streuwagen soll kreuzweise gestreut werden © Gardena

Mit dem Streuwagen wird überkreuzend gestreut, wobei auf gleichmäßige Bahnen geachtet werden muss, um Leerstellen zu vermeiden. Anschließend wird der Grassamen mit dem Rechen eingearbeitet. Der Grassamen darf dabei nicht tiefer als 5 mm in die Erde kommen. Wenn fehlerhaft gestreut wurde, soll mit dem Rechen kreuz und quer eingearbeitet werden. Damit kann eine ungleichmäßige Streuung ausgeglichen werden.

Damit der Grassamen gut in Kontakt mit dem Boden kommt, wird abschließend mit Trittbrettern oder einer Gartenwalze alles gleichmäßig verfestigt. Die Gartenwalze wird dabei geschoben, um Trittvertiefungen zu vermeiden.

Verdichten der Bodenoberfläche nach der Saat des Rasens © Claudia Krenn-Salzmann

Erste Beregnung und erstes Mähen der Rasenfläche

Nach der Saat braucht der Grassamen ausreichend Wasser zur Keimung. Ausreichend bedeutet, dass nun bis zum Auflaufen der Graspflänzchen regelmäßig geringe Mengen Wasser mit einem Regner ausgebracht werden müssen. Im Streubereich des Regners wird ein Regenmesser aufgestellt, um zu erkennen bis etwa 5 bis 8 Teilstriche (= 5 bis 8 Liter Wasser/m²) erreicht sind. Je nach Witterung muss dies nun so lange gleichmäßig wiederholt werden, bis die Fläche deutlich ergrünt ist. Der Boden darf nicht mehr austrocknen, das würde die Keimung unterbrechen und zum Absterben der Gräser führen. Größere Wassermengen würden den Boden nur versumpfen, da die Gräser noch nicht so viel Wasserbedarf haben.

Erst wenn das Gras etwa 10 cm hoch ist, darf zum ersten Mal gemäht werden. Die Messer des Rasenmähers sollen vorher nochmals extra geschärft werden, damit die kleinen Pflänzchen glatt abgeschnitten werden. Beim ersten Mähen werden die Gräser nur um etwa 1/3 eingekürzt, bei den folgenden wöchentlichen Schnitten wird auf 3 bis 4 cm gekürzt.


Moos im Rasen
Der Wuchs von Moos, besonders an schattigen Stellen, ist immer ein Zeichen von Nährstoffmangel. Schattige Stellen sind für Gräser immer eine schwierige Situation. Oftmals sind diese Flächen auch noch zu feucht und die wichtigen Nährstoffe wurden in tiefere Schichten verlagert. In diesem Fall muss ebenfalls die Fläche wie bei Fehlstellen aufgeraut und mit einer Schattengras–Mischung neu besät werden. Auch darf eine regelmäßige Düngung danach nicht vernachlässigt werden.

Das Schnittgut soll immer vom Rasen entfernt werden, sonst entsteht ein Rasenfilz, der die jungen Pflänzchen in ihrer Entwicklung behindert. Liegengebliebenes Schnittgut wirkt wie ein Schwamm, der bis zu vier Liter Wasser pro Quadratmeter festhält. Dieses Wasser kommt nicht in den Bodenbereich und fehlt dadurch den Graspflanzen.

Düngung der Rasenfläche und Bewässerung des Rasens

Wenn der Rasen im Frühjahr neu angelegt wurde, wird er nach dem zweiten oder dritten Schnitt mit einem Langzeitdünger für Rasen je nach Herstellerangaben gedüngt. Wird mit einem rasch wirkenden Volldünger (z. B. Blaukorn oder ähnliche Mineraldünger) gedüngt, lässt die Wirkung nach etwa einem Monat wieder nach. Langzeitdünger geben ihre Nährstoffe langsam für die Wurzeln frei und halten etwa 3 Monate in der Düngewirkung an. Langzeitdünger dürfen bis Mitte Juli gestreut werden, rasch wirkende Mineraldünger nur bis Ende August. Eine spätere Düngung lässt das Gras zu üppig in den Winter gehen und kann bei schneereichen Wintern zur Schimmelbildung unter der Schneedecke führen.

Im Frühherbst werden zur Kräftigung des Rasens 2 – 3 kg Patentkali pro 100 Quadratmeter gestreut. Ab dem zweiten Jahr soll in jedem Spätherbst nochmals vertikutiert werden, um Mährückstände zu entfernen. Auf schweren Böden wird dann mit dem Düngerstreuer wieder Sand mit einer Körnung von 0,5 mm gestreut. Dann wird sehr gut verrotteter Kompost, etwa 2 bis 3 Liter pro Quadratmeter, auf den Rasen zum Humusaufbau gestreut. Ab dem Erstfrühling wird wieder regelmäßig mit einem Langzeitdünger das Wachstum der Gräser angeregt.

Rasen richtig bewässern und sprengen

Die regelmäßige Versorgung des Rasens mit ausreichend Wasser ist sehr wichtig für die dichte Wüchsigkeit. Schon bei beginnender Trockenheit soll mit 25 bis 35 Liter Wasser pro Quadratmeter (das sind 25 bis 35 Teilstriche im Regenmesser) gegossen werden. So wie bei der Erstbewässerung nach der Saat muss immer zur richtigen Mengenermittlung ein Regenmesser im Beregnungsbereich aufgestellt werden. Beregnen aber bitte nicht in den wärmsten Tagesstunden. Dabei verdunstet unnötig viel Wasser, bevor es den Boden erreicht. Beregnet soll möglichst immer nur in den frühen Morgenstunden werden. Auch spät abends ist eine Beregnung möglich, dann kann für den nächsten heißen Tag schon wieder Wasser in die Graspflanzen eingelagert werden. Selbstverständlich soll nur je nach Wetterlage bewässert werden. Zu häufiges Bewässern lässt die Graswurzeln nur flach und nicht tief wachsen, sodass die Wurzeln bei großer Hitze nicht aus größerer Tiefe saugen können.


Fehlstellen im Rasen
Wenn durch intensive Benutzung des Rasens Fehlstellen sichtbar werden, soll so rasch wie möglich eine Nachsaat durchgeführt werden, bevor Unkräuter diese Fläche besetzen. Größere Fehlstellen werden vertikutiert, kleine Flächen mit einem scharfen Rechen aufgeraut. Dabei wird gleich das schon vorhandene Unkraut gründlich entfernt.
Oftmals hat sich auf solchen Flächen bereits ein hartes, flach niederliegendes Gras etabliert. Das ist eine Hirseart, deren Samen erst keimen können, wenn Sonnenlicht auf den Boden fällt. Nur durch konsequentes Ausreißen des Ungrases und sofortige Neueinsaat kann sich die Hirse nicht weiter ausbreiten.
Auch hier wird wie bei einer Neuanlage der Grassamen mit dem Rechen 5 mm tief eingearbeitet, festgetreten oder gewalzt und mäßig, aber regelmäßig gut angefeuchtet. Die weitere Behandlung ist wie bei einer Neuanlage.

Für einen schönen Rasen – Unkrautbekämpfung

In jedem Quadratmeter Boden können 5.000 bis 10.000 Unkrautsamen vorhanden sein, die nur auf eine Gelegenheit zur Keimung warten. Schon gemeinsam mit dem auflaufenden Grassamen werden viele Wildkräuter mitwachsen. Dies stellt aber kein großes Problem dar, da die meisten Keimlinge beim ersten Mähen weggeschnitten werden.

Wurzelunkräuter und Wurzelreste in der Grasfläche

Unangenehm sind die Wurzelunkräuter, deren Wurzelreste bei der Neuanlage nicht entfernt wurden.  Im Jahr der Neusaat ist es daher wichtig, das Gras regelmäßig auf eine Höhe von 3 bis 4 cm zu kürzen. Nur in Trockenperioden soll es 4 bis 6 cm hoch wachsen. Mähen und Bewässern lässt die Graspflanzen rasch dicht werden, dies unterdrückt das Aufkommen von Unkräutern. Eine dichte Grasnarbe beschattet den Boden, so dass viele Unkrautarten nicht keimen können.  Auch wenn bei der Erneuerung des Rasens sorgfältig jeder Wurzelrest entfernt wurde, im Laufe der Zeit werden Unkrautsamen mit dem Wind in die Grasfläche herein geweht. Besonders der Löwenzahn ist mit seinen Flugsamen solch ein unerwünschter Besiedler. Wem das Ausstechen der Wurzeln zu mühsam ist, kann mit einem Unkrautbekämpfungsmittel unerwünschten Bewuchs entfernen.

Unkrautbekämpfungsmittel und Bodenbelastung

Chemische Unkrautbekämpfungsmittel dürfen erst dann eingesetzt werden, wenn die tiefste Nachttemperatur mehr als 12° C hat, bei tieferen Temperaturen wirken die Präparate nicht zufriedenstellend. Wenn nur einzelne Unkrautpflanzen ausgeschaltet werden sollen, ist es einfacher, einen kurzen Spritzstoß mit der Spritzbrühe ins Zentrum der Unkrautpflanze zu platzieren. Das ergibt weniger Mittelverbrauch und weniger Bodenbelastung. Nur wenn die gesamte Fläche verunkrautet ist, ist eine Flächenbehandlung notwendig, wobei das Spritzen immer noch besser wirksam ist als das Gießen.

Diese Präparate werden von der Unkrautpflanze über die Blätter aufgenommen und langsam bis in die Wurzel transportiert. Deshalb darf solch eine Behandlung frühestens 8 Tage nach dem Rasenmähen vorgenommen werden, wenn wieder genügend Unkrautblätter nachgewachsen sind. Auch nach der Behandlung muss noch weitere 8 bis 10 Tage gewartet werden, bis wieder gemäht werden darf.

Meist nur ungenügend wirksam ist ein Rasendünger mit Unkrautbekämpfung, da die enthaltenen Wirkstoffe gegen hartnäckige Unkräuter nicht ausreichend wirken. Solche Behandlungen müssen oft mehrmals wiederholt werden, da auf wieder bewuchsfreien Stellen sofort neue Unkräuter wachsen.

Quecke im Rasen

Während die breitblättrigen Unkräuter durch mechanisches Ausstechen oder einfacher durch chemische Bekämpfung ausgeschaltet werden können, ist dies bei der Quecke (Elymus repens) nicht so leicht möglich. Im Rasen fällt die Quecke immer sofort durch ihr rasches Wachstum in Höhe und Breite auf. Außerdem hat sie stärkere Blätter, was sie von den anderen Gräsern deutlich abhebt. Die Quecke kann nur durch sorgfältiges Ausgraben der Stolonen (unterirdische Ausläufer) entfernt werden.

Die wichtigsten Gräser des Rasens

Für einen zufriedenstellenden und auch belastbaren Rasen im Garten werden von den Saatgutfirmen verschiedene Mischungen einzelner Grasarten zusammengestellt. Für fast alle Gärten empfiehlt sich eine Spiel- und Sportplatzmischung ohne Klee. Die darin enthaltenen Grasarten sind gut belastbar und bilden durch regelmäßiges Mähen eine dichte, grüne Decke. Einige Grasarten verbreiten sich durch Wurzelausläufer und bilden dadurch einen richtigen Teppich.

Das Weidel- oder Raygras (Lolium perenne) keimt sehr rasch und stellt das erste Grün des jungen Rasens dar. Raygras ist ein Hauptbestandteil von sogenannten Rasen-Reparatur-Mischungen. Das Raygras bildet nur geringe Wurzelausläufer, ist nicht langlebig und muss im Rasen nach einiger Zeit von anderen Gräsern ersetzt werden.

Weidelgras Lolium perenne © Claudia Krenn-Salzmann

Der ausläufertreibende Rotschwingel (Festuca rubra) ist bei uns heimisch und bildet feine Blätter aus. Durch seine Trockenheitsresistenz verzeiht es auch längere Bewässerungspausen. Mit den aus den Rhizomen (Wurzelausläufer) gebildeten Tochterpflanzen ist es ideal für einen dichten Rasen.

Rotschwingel Festuca rubra © Claudia Krenn-Salzmann

Die dritte wichtige Grasart ist die Wiesenrispe (Poa pratensis), die sich zwar nur langsam entwickelt, aber mit ihren feinen Blättern und der Ausläuferbildung einen dichten Rasen bilden kann.

Wiesenrispe Poa pratensis © Claudia Krenn-Salzmann

Für andere Verwendungszecke werden auch weitere Grasarten in unterschiedlichen prozentuellen Verhältnissen zugemischt. Vor allem für die hohen Ansprüche eines Golfplatzes, dessen Gräser fast täglich (!) gemäht werden müssen, sind inzwischen spezielle Arten und Sorten im Handel.

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Über den Autor

Stephan T. Waska absolvierte eine Gärtnerlehre und anschließend die Höhere Bundeslehranstalt für Gartenbau in Wien-Schönbrunn. Als Berater im Bereich Landwirtschaft und Gartenbau war er drei Jahrzehnte für deutsche und österreichische Unternehmen im Einsatz. Seit 20 Jahren veröffentlicht er Artikel in der Fachpresse.

Schlagwörter 

Rasen, Gras, Garten, Boden, Bodenbearbeitung, Pflanzung, Düngung, Bewässerung, Unkrautbekämpfung, Frühjahr, Erstfrühling, Frühsommer, Frühherbst, Vollherbst, Grassamen, pflügen, umgraben, Unkrautwurzeln, Baum- oder Strauchwurzeln, Wurzelunkräuter, Giersch, Gundelrebe, Disteln, Löwenzahn, Zaunwinde, Quecke, Blumenbeet, Gemüsebeet, Dauerkultur, Gartenboden, Graswurzeln, Graspflanzen, Sand, Mutterboden, Humus, Kompost, Walze, Trittbrett, Samenkörner, Erdfläche, Streuwagen, Handstreuung, Parzelle, Rechen, Gartenwalze, Keimen, Regenmesser, Wassermenge, Mähen, Rasenmäher, Schnitt, Rasenfilz, Langzeitdünger, Volldünger, Mineraldünger, Nährstoffe, Körnung, Erstbewässerung, Saat, Wildkräuter, Trockenperiode, Wurzelrest, Flugsamen, Unkrautpflanze, Bodenbelastung, Rasendünger, Nachsaat, Moos, Spiel- und Sportplatzmischung, Weidel- und Raygras, Wurzelausläufer, Rotschwingel, Wiesenrispe

Ein Gedanke zu „Rasen richtig anlegen: säen, düngen, mähen und vertikutieren“

  1. Julia Schwarzmann sagt:

    Von einem perfekten Rasen habe ich schon seit immer geträumt und habe mich endlich für eine Neuanlage vom Hausgarten entschieden. Ihren Artikel finde ich wunderbar, vor allem die Tipps für die Unkrautbekämpfung, da es für mich bis jetzt das größte Problem war. Ich wusste nicht, dass Unkrautpflanzen auch einzeln behandelt werden können!

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